Normalerweise werden Kekse in Tee getaucht, aber in diesem Rezept ist Tee die Hauptzutat der Kekse: Matcha-Tee-Kekse.
Die ganze Kraft des Matcha-Tees in duftenden Keksen mit einem einzigartigen und außergewöhnlichen Geschmack.
Der Matcha-Tee ist ein feiner japanischer Grüntee, der als sehr feines Pulver mit einem Duft und einer intensiven Farbe erscheint.
Seine wohltuenden Eigenschaften sind unglaublich und aus diesem Grund wird er zunehmend beim Kochen, als natürlicher Farbstoff und bei der Zubereitung von Desserts und Keksen verwendet.
Rezept
Matcha-Grüntee-Kekse
Zubereitungszeit: ~60 Min.
Köstlich zum Eintauchen in Tee, aber auch hervorragend in Milch. Für ein reichhaltiges und nahrhaftes Frühstück oder für einen entspannenden Nachmittagssnack. Servieren Sie sie mit einer leichten Puderzuckerschicht, um sie noch schöner zu machen!
Zutaten
- 215 g Mehl Type 405
- 150 g Butter
- 100 g Puderzucker
- 3 Eigelb
- 1,5 Esslöffel Matcha-Teepulver
- 1 Prise Salz
Zubereitung
Mehl zusammen mit Puderzucker und Matcha-Grüntee sieben. Eigelb, Butterstücke und eine Prise Salz hinzufügen und kneten, bis ein homogener Teig entsteht. Eine Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Ofen einschalten. Den Teig herausnehmen und mit einem Nudelholz ausrollen (ca. 1 cm dick). Kekse mit den Lieblingsformen ausstechen! Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im Ofen bei 180° ca. 15 Minuten backen.
Sie sind köstliche Kekse zum Eintauchen in Tee, aber auch hervorragend in Milch.
Für ein reichhaltiges und nahrhaftes Frühstück oder für einen leckeren Nachmittagssnack.
Mit einer leichten Puderzuckerschicht servieren um sie noch schöner zu machen!
Welchen Matcha-Tee für Kekse verwenden?
Je nach Verarbeitung dieses unglaublichen Tees finden Sie 3 verschiedene Grade: den zeremoniellen, den Premium- und den Kochgrad.
Für dieses Rezept empfehle ich Ihnen die Verwendung des Kochgrades, der sich sehr gut für die Zubereitung von Kuchen- und Keksrezepten eignet.
Oder einen Premium-Grad für einen etwas stärkeren Geschmack.
Der zeremonielle Grad hingegen ist der edelste und wird zur Zubereitung von Tee verwendet.
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