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Manuka-Honig: wofür er gut ist und wie man ihn bei Erkältungen anwendet

Es ist bekannt, dass mit der Ankunft der Wintersaison Temperaturschwankungen, Klimawechsel und Lichtexposition unseren Organismus beeinflussen können, wodurch er müder wird und unsere natürlichen Abwehrkräfte geschwächt werden.

Wenn dies geschieht und unsere Abwehrkräfte geschwächt sind, sind wir zerbrechlicher und anfälliger für Krankheitserreger, weshalb wir wahrscheinlicher und häufiger krank werden können.

Um die Immunabwehr zu unterstützen, kann man auf natürliche Heilmittel zurückgreifen, die unsere natürlichen Abwehrkräfte dabei unterstützen, der Wirkung dieser externen Stoffe entgegenzuwirken.

Eines der natürlichen Heilmittel zur Unterstützung des Immunsystems ist roher Honig, insbesondere Manuka-Honig, dessen Wirksamkeit als natürliches antibakterielles Mittel in vielen Studien hervorgehoben wird.

Sehen wir uns im Detail an, was Manuka-Honig ist, wofür er verwendet wird und was ihn so besonders macht.

Was macht Manuka-Honig einzigartig?

Manuka-Honig ist eine besondere Honigsorte, die ihren Namen von der Pflanze hat, aus der sie stammt. Die Manuka-Pflanze, deren botanischer Name Leptospermum scoparium ist, wächst ausschließlich in Neuseeland und Teilen Australiens.

Es ist ein Honig mit einem reichen und kräftigen Geschmack, aber dennoch unverkennbar süß. Seine Konsistenz ist dicht und cremig, typisch für rohen Honig, und sein Aroma ist intensiv.

Doch neben seinem äußerst angenehmen Geschmack ist es die Anwesenheit eines Wirkstoffs, der diesen Honig wirklich besonders macht und für seine starke antibakterielle Wirkung verantwortlich ist und ihn von jedem anderen Honig auf der Welt unterscheidet: Methylglyoxal (MGO).

Diese Komponente findet sich auch in anderen Lebensmitteln, jedoch nur in sehr geringen Mengen, während Manuka-Honig das einzige Lebensmittel ist, das Methylglyoxal in signifikanten Mengen enthält.

Tatsächlich wird Manuka-Honig in Bezug auf die Konzentration des darin enthaltenen Methylglyoxals klassifiziert, wofür stets eine chemische Analyse notwendig ist, die in akkreditierten Labors des MPI (Ministry for Primary Industries) in Neuseeland durchgeführt werden muss. Dies dient dazu, die Echtheit und Qualität des Honigs auf dem Markt zu gewährleisten, wobei der Methylglyoxalgehalt unbedingt auf dem Etikett angegeben werden muss.

Manuka-Honig ist wirklich ein Lebensmittel mit außergewöhnlichen Heilwirkungen. Sehen wir uns im Detail an, wofür er gut ist und wie man ihn anwendet.

Wofür Manuka-Honig gut ist und wie man ihn verwendet

Manuka-Honig ist ein energiespendendes Lebensmittel, das unsere natürlichen Abwehrkräfte unterstützen kann, insbesondere dank seiner unglaublichen antibakteriellen Eigenschaften.

Manuka-Honig besteht hauptsächlich aus Zucker und enthält einen geringen Wasseranteil, was ihn zu einer extrem gesättigten Zuckerlösung macht. Daher können sich Mikroorganismen nicht vermehren, da sie Wasser zum Überleben benötigen würden.

Es gibt zahlreiche Studien zur Verwendung von Manuka-Honig sowohl zur inneren als auch zur äußeren Anwendung als natürliches Mittel bei der Behandlung von Wunden und Verbrennungen.

Die Einnahme von Manuka-Honig stellt eine gesunde und natürliche Alternative dar, um unsere Immunabwehr zu stärken, saisonale Beschwerden vorzubeugen und zu „heilen“.

Die Wahl der richtigen Methylglyoxal-Konzentration ist entscheidend, die Regel lautet: Je tiefer der Honig wirken soll, desto höher muss die Konzentration sein.

Manuka-Honig MGO 800+ oder 500+ haben eine höhere Methylglyoxal-Konzentration und sind daher bei verschiedenen kleinen Beschwerden nützlicher, während der MGO 100+ täglich zur Vorbeugung oder zur äußeren Anwendung verwendet werden kann.

Manuka-Honig ist wirklich süß und gut und kann pur verzehrt werden, aber falls Sie seinen intensiven Geschmack nicht mögen, gibt es Manuka-Honig-Rezepte. Sie können ihn zum Süßen von Tees, Aufgüssen oder Getränken verwenden. In heißer Milch oder Joghurt, auf Toast oder Pancakes oder als Würze für Ihre Rezepte... sogar herzhafte!

Quellen

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