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Kokosöl für Tiere: Eigenschaften und Vorteile

Auch Tiere können von den vorteilhaften Eigenschaften von Kokosöl profitieren.

Aber sehen wir uns im Detail an, wie und warum man Kokosöl für Tiere verwendet.

Kokosöl besteht zu über 90 % aus gesättigten Fettsäuren, die aus mittelkettigen Triglyceriden bestehen, die direkt von der Leber aufgenommen werden, welche sie in Ketonkörper und somit in Energie für die Zellen umwandelt.

Kokosöl enthält Laurinsäure zu über 40 %. Dies würde ihm antimikrobielle, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften verleihen.

Darüber hinaus enthält es Antioxidantien, die in der Lage sind, Schäden durch freie Radikale zu bekämpfen.

Schließlich würde Kokosöl den Stoffwechsel und die Verdauung unterstützen.

Hier sind einige gute Gründe, es auch bei Tieren anzuwenden:

  • Fördert ein glänzenderes und gesünderes Fell.
  • Lindert Juckreiz.
  • Befeuchtet trockene Haut.
  • Fördert die Wundheilung.
  • Erleichtert die Verdauung.
  • Stärkt das Immunsystem.

Wie wendet man Kokosöl bei Tieren an?

Wie bei uns Menschen hat Kokosöl auch für unsere vierbeinigen Freunde viele Anwendungsmöglichkeiten, was dieses Produkt wirklich vielseitig macht.

Für den externen Gebrauch:

Kokosöl auf das Fell aufgetragen, macht es weich und glänzend.

Seine Anwendung erleichtert das Bürsten von langhaarigen Hunden und Katzen sowie die Entfernung gefährlicher Haarballen.

Die antimikrobiellen und antimykotischen Eigenschaften von Kokosöl fördern die Wundheilung.

Als natürliches Repellent soll es helfen, Zecken fernzuhalten.

Ein paar Tropfen Kokosöl auf einem Wattepad können die Ohren des Haustieres sanft reinigen und Juckreiz lindern.

Besonders bei Dermatitis ermöglicht Kokosöl, die Haut des Haustieres zu befeuchten, Juckreiz zu lindern und die Heilung zu fördern.

Da es essbar ist, stellt es außerdem absolut kein Problem dar, wenn das Tier die Stelle leckt, an der das Öl aufgetragen wurde.

Für den internen Gebrauch:

Kokosöl, dem Futter unseres vierbeinigen Freundes zugesetzt, soll eine regulierte Verdauung fördern.

Es könnte bei Gastritis und gastroösophagealem Reflux helfen.

Es würde das Immunsystem stärken und könnte helfen, einige Parasiten wie Bandwürmer zu bekämpfen.

Sein hoher Fettsäuregehalt soll die Gehirngesundheit erhalten.

Schließlich ist Kokosöl für Tiere ein Lebensmittel mit hohem Energiegehalt.

Wie viel Kokosöl verwenden?

Die empfohlene Tagesdosis ist sehr einfach: Man sollte 1 Teelöffel Kokosöl pro 10 kg geben.

Ein Esslöffel ist also gut für einen 30 kg schweren Hund.

Es kann dem Brei schrittweise hinzugefügt werden, beginnend mit etwa 1/4 der empfohlenen Dosis und allmählich über 3-4 Wochen gesteigert werden, da Allergien auftreten können.

Selbstverständlich ist es notwendig, vor der Einführung in die Ernährung Ihres Haustieres immer den Tierarzt um Rat zu fragen.

Welche Art von Kokosöl verwenden?

Wie für uns Menschen, so ist auch für die Tiergesundheit ratsam, ein 100 % reines, biologisches, kaltgepresstes Kokosöl zu kaufen.

Das Kokosöl NaturaleBio ist ein 100 % reines, natives Kokosöl. Es ist bio-zertifiziert und für alle Anwendungen geeignet.

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